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AHK-Cu (100mg – 200mg)

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AHK-Cu ist ein Peptid aus den Aminosäuren Alanin, Histidin und Lysin, an das ein Kupferion an verschiedenen Stellen dieser drei Aminosäuren koordiniert ist. Dieses Peptid kommt natürlicherweise im Blutkreislauf vor und wird als potenzieller Regulator von Wachstum, Entwicklung und Apoptose vaskulärer Endothelzellen diskutiert.

Description

Was ist AHK-Cu?

AHK-Cu ist ein Peptid aus den Aminosäuren Alanin, Histidin und Lysin, an das ein Kupferion an verschiedenen Stellen dieser drei Aminosäuren koordiniert ist. Dieses Peptid kommt natürlicherweise im Blutkreislauf vor und wird als potenzieller Regulator von Wachstum, Entwicklung und Apoptose vaskulärer Endothelzellen diskutiert.

AHK-Cu, auch bekannt als Kupfer-AHK, wurde hinsichtlich seines Potenzials für das Haarwachstum und die Unterstützung der Hautgewebeintegrität untersucht. Es wird angenommen, dass dieses Peptid seine Wirkung vor allem auf Fibroblasten entfaltet, die für die Erhaltung und das Wachstum der extrazellulären Matrix (ECM) verantwortlich sind. Fibroblasten sezernieren zudem verschiedene biologische Substanzen, darunter den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF), der die Bildung neuer Blutgefäße fördern soll.

Das Kupferion in AHK-Cu ist vermutlich an Enzymaktivitäten beteiligt, die mit der Kollagen- und Elastinsynthese zusammenhängen. Diese beiden Proteine ​​sind wichtige Bestandteile der extrazellulären Matrix und tragen zur Aufrechterhaltung der strukturellen Integrität des Hautgewebes bei. Kupferionen weisen zudem antioxidative Eigenschaften auf.

AHK-Cu-Peptid und sein antioxidatives Potenzial

AHK-Cu besitzt vermutlich starke antioxidative Eigenschaften, vor allem aufgrund seiner besonderen Aminosäurestruktur. Studien deuten darauf hin, dass dieses Peptid aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften das Haarwachstum fördern und somit die Größe der Haarfollikel vergrößern kann. Zahlreiche In-vitro-Untersuchungen, insbesondere zu seiner Rolle im Haarwachstum, haben dieses Peptid untersucht. Diese Studien bestätigen übereinstimmend das Potenzial von AHK-Cu, die Entwicklung der Haarfollikel zu unterstützen. Neben dem Haarwachstum könnte AHK-Cu laut Forschern auch in Bereichen wie Zellalterung, Wundheilung und anderen Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Sie vermuten, dass es die Vermehrung und das Überleben von Hautzellen steigern kann, was beides für die Kollagenproduktion essenziell ist. Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil für die Aufrechterhaltung der Hautzellerneuerung und -funktion, und die durch AHK-Cu gesteigerte Zellaktivität könnte diesen Prozess unterstützen.

AHK-Cu-Peptid und Haarfollikelentwicklung

Forscher vermuten, dass das Tripeptid AHK-Cu die Proliferation dermaler Fibroblasten stimulieren kann. Diese Zellen produzieren Substanzen wie den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF), der für das Wachstum von Blutgefäßen als entscheidend gilt. AHK-Cu könnte zudem die Sekretion des transformierenden Wachstumsfaktors beta-1 durch dermale Fibroblasten reduzieren.

In einer kürzlich erschienenen Studie (4) wurde das Potenzial von AHK-Cu für das Haarwachstum untersucht. Es wurde festgestellt, dass das Peptid die Verlängerung der Haarfollikel und die Proliferation dermaler Papillenzellen (DPCs) fördern kann. DPCs sind spezialisierte Fibroblasten, die das Wachstum und die Entwicklung von Haarfollikeln steigern können. Darüber hinaus vermuten die Autoren, dass die Anwesenheit von AHK-Cu die Anzahl apoptotischer dermaler Papillenzellen verringert. Weitere Analysen legten nahe, dass das Peptid das Verhältnis von Bcl-2 zu Bax erhöht und möglicherweise die Konzentrationen von gespaltener Caspase-3 und PARP, zwei Markern des Zelltods, verringert hat. Das Bcl-2/Bax-Verhältnis spielt vermutlich eine Rolle bei der Regulation der Apoptose. Bcl-2 gilt als antiapoptotisches Protein, das den Zelltod hemmt, während Bax als proapoptotisches Protein gilt, das den Zelltod fördert. Ein höheres Bcl-2/Bax-Verhältnis deutet demnach auf ein Überwiegen von Bcl-2 hin, welches die Apoptose hemmen und das Zellüberleben fördern kann. Abschließend kamen die Forscher zu dem Schluss, dass AHK-Cu „das Haarwachstum […] und die Proliferation von DPCs in vitro stimulierte“. Auf Grundlage dieser Beobachtungen kommentierten die Forscher: „Die vorliegende Studie legt nahe, dass AHK-Cu das Wachstum von Haarfollikeln fördert. Dieser stimulierende Effekt könnte auf die Anregung der Proliferation und die Hemmung der Apoptose von DPCs zurückzuführen sein.“ Andere Forscher, die diese Studie untersuchten, stellten ebenfalls fest, dass das Peptid möglicherweise mit VEGF und dem transformierenden Wachstumsfaktor Beta 1 (TGF-β1) interagiert. TGF-β1 wird hinsichtlich seiner Rolle bei Zellproliferation, -differenzierung und Apoptose erforscht. Es wird angenommen, dass es an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt ist, darunter die Regulation von Immunreaktionen und die Wundheilung. Durch die potenzielle Herunterregulierung von TGF-β1 könnte AHK-Cu diese zellulären Prozesse verändern und möglicherweise das Zellwachstum und die Immunantwort auf zellulärer Ebene beeinflussen. VEGF hingegen wird aufgrund seiner Rolle bei der Angiogenese, der Bildung neuer Blutgefäße aus bereits bestehenden Gefäßen, erforscht. Die durch AHK-Cu hervorgerufene Hochregulierung von VEGF könnte auf ein erhöhtes Angiogenesepotenzial hindeuten, was die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung auf zellulärer Ebene beeinflussen könnte. VEGF fördert spezifisch die Entwicklung von Blutgefäßen um die Haarfollikel.
Diese Wirkung trägt potenziell zur Versorgung der Haarfollikel mit Nährstoffen und Sauerstoff bei und unterstützt somit das Haarwachstum.

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